PDF-Komprimierung: DPI-Downsampling und -Optimierung
PDF-Komprimierung zielt auf eingebettete Rasterbilder und Schriftarten-Teilsätze in einem Dokument ab, um dessen Dateigröße drastisch zu reduzieren, sodass es sich für E-Mail-Anhänge oder Webhosting eignet.
Das Hochladen vertraulicher Finanzberichte oder unterzeichneter Verträge auf entfernte Cloud-Kompressoren stellt ein ernstes Risiko für die Datensicherheit dar. Dieses Tool nutzt WebAssembly, um PDF-Objekte vollständig clientseitig zu analysieren und zu komprimieren.
Formel & Berechnungsmethode
Optimiertes PDF = heruntergerechnete Bilder (72 DPI) + abgeflachte Ebenen + Teilmenge der Schriftarten
Der Hauptteil einer PDF-Datei besteht normalerweise aus hochauflösenden Druckbildern. Durch das Downsampling von 300 DPI-Druckgrafiken auf eine Bildschirmauflösung von 72 DPI werden sofort Megabyte unnötiger Daten verloren.
Best Practices & Tipps
- Kennen Sie Ihr Zielmedium: Wenn eine PDF-Datei für den professionellen Offsetdruck bestimmt ist, komprimieren Sie sie niemals. Wenn es auf einem Smartphone gelesen oder per E-Mail versendet werden soll, komprimieren Sie es stark auf die Bildschirmauflösung (72 bis 144 DPI).
- Interaktive Elemente reduzieren: Formulare, Anmerkungen und mehrschichtige Vektorgrafiken sorgen für eine erhebliche versteckte Aufblähung. Durch das Reduzieren der PDF-Datei werden diese Elemente in die Seite integriert, was Platz spart und versehentliche Änderungen verhindert.
- Verwenden Sie nach Möglichkeit Vektortext: Ein gescanntes PDF (bei dem der Text nur ein riesiges Bild ist) wird immer umfangreich sein. Ein natives PDF (wo Text über Schriftarten gerendert wird) ist unendlich kleiner und vollständig durchsuchbar.